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	<title>Frontpix &#124; Webdesign Rostock - Grafikdesign Rostock</title>
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	<description>Webdesign Rostock &#38; Berlin - Grafikdesign &#124; Onlineshops &#124; Imagefilm &#124; Eventfilm &#124; Digitalisierung</description>
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		<title>Frontpix bestätigt, Surpassé in der Nachbearbeitung</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 12:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Foto]]></category>
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		<category><![CDATA[Surpassé]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es offiziell, Frontpix Media bestätigt, dass der 2003-2005 von Libus e.V. und B-Sisters produzierte Film Surpassé im Frühjahr 2012 auf DVD und Online erscheinen wird. Ob es auch eine Umsetzung auf Blue-Ray-Disc geben wird, ist bislang offen. Surpassé noch in der Finalisierung Seit September 2011 haben wir uns dem Projekt der Überarbeitung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1603" title="Frontpix Media &amp; Libus e.V. - Surpassé" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_surpasse1.jpg" alt="" width="470" height="175" /></p>
<p>Nun ist es offiziell, Frontpix Media bestätigt, dass der 2003-2005 von Libus e.V. und B-Sisters produzierte Film Surpassé im Frühjahr 2012 auf DVD und Online erscheinen wird. Ob es auch eine Umsetzung auf Blue-Ray-Disc geben wird, ist bislang offen.</p>
<p><span id="more-1587"></span></p>
<h3>Surpassé noch in der Finalisierung</h3>
<p>Seit September 2011 haben wir uns dem Projekt der Überarbeitung des Filmes Surpassé angenommen. Aktuell befindet sich der 90-minütige Spielfilm noch in der Finalisierung. Grundlage der Überarbeitung ist die zur Premiere 2005 vorliegende Originalfassung. Verschiedene Verbesserungen am Ton und am Bild werden aktuell umgestezt. Darüber hinaus bekommt jede Szene einen verbesserten und filmtreuen Farblook. Die vorhandenen visuellen Effekte werden bis zur Veröffentlichung gleichfalls überarbeitet.</p>
<p><a href="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/fp_surpasse_02.jpg" class="pirobox_gall_1587" rel="gallery"><img class="alignnone size-medium wp-image-1606" title="Frontpix - Szenenbild" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/fp_surpasse_02-470x326.jpg" alt="" width="470" height="326" /></a></p>
<p>Voraussichtlich im Frühjahr 2012 werden die Arbeiten abgeschlossen sein und der Film auf DVD erscheinen. Eine Veröffentlichung im Internet erfolgt 4 Wochen später.  Zu entsprechendem Bonusmaterial, Umschnitten und ob der Film auch auf Blue-Ray-Disc erscheinen wird, wollen wir uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht äußern.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
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		<title>Glidecam Pro Monitorkabel</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich für mehrere tausend Euro ein teures Kamera-Stabilisierungssystem anschafft, wie bsp. ein Steadycam- oder Glidecam-System, der möchte bei intensiver Nutzung nicht unbedingt auf den Komfort eines Kontroll- oder Field-Monitors verzichten. Doch was tun, wenn ein Monitorkabel das Kardangelenk des Schwebestativs stört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1511" title="Glidecam Monitorkabel Monitor Cable" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/fp_glidecam.jpg" alt="Glidecam Monitorkabel Monitor Cable" width="470" height="175" /></p>
<p>Wer sich für mehrere tausend Euro ein teures Kamera-Stabilisierungssystem anschafft, wie bsp. ein Steadycam- oder Glidecam-System, der möchte bei intensiver Nutzung nicht unbedingt auf den Komfort eines Kontroll- oder Field-Monitors verzichten. Doch was tun, wenn ein Monitorkabel das Kardangelenk des Schwebestativs stört.</p>
<p><span id="more-1448"></span></p>
<h3>Das Schwebestativ</h3>
<p>Neben dem Federarm und der Trageweste ist das Schwebestativ das wichtigste Element eines Kamera-Stabilisierungssystems. Dieses kann auch bei klein bis mittelgewichtigen Kamarasystemen als Hand-Held Stabilizer zum Einsatz kommen. Umso wichtiger ist die Gewährleistung einer störungsfreien Routation des Stativ&#8217;s, um eine ruhige und weiche Kameraführung zu erzielen. Ein Monitorkabel kann hier stören. Meist ist die Verwendung einer zusätzlichen Funkstrecke für einen Field-Monitor zu kostenintensiv oder aufgrund des bereits verbauten Equipments eine zusätzliche &#8220;Belastung&#8221;. Wie können wir nun ein Monitorkabel so verbauen, das die Funktionen unseres Schwebestatives nicht beeinträchtigt werden?</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Warnhinweis !!</strong> Der folgende Umbau führt zum Verlust der Garantieleistung. Da ein Stabilisierungssystem, wie das X-10 mit Glidecam 4000 Pro, mehrere tausend Euro kostet, sollten Sie die Zweckmäßigkeit abwägen. Sie können zwar das Schwebestativ einzeln für 250-500 € (gebraucht/neu) nachkaufen, doch ein Nachkauf erneuert die Garantieleistung für ein Komplettsystem NICHT.</span></p>
<p><a href="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_01.jpg" class="pirobox_gall_1448" rel="gallery"><img class="alignnone size-medium wp-image-1512" title="Glidecam 4000 Pro" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_01-470x332.jpg" alt="Glidecam 4000 Pro" width="470" height="332" /></a></p>
<h3>1. Glidecam 4000 Pro vermessen</h3>
<p>Wir wollen unser Schwebestativ Glidecam 4000 Pro so umbauen, das unser Monitorkabel innerhalb des Kardangelenkes (Kreuzgelenk) verläuft. Hierfür haben wir die Röhrentiefe der Gelenkröhre gemessen, um die Größe der Verbindungsniete der Kameraplatte zu bestimmen. Diese kann produktionsbedingt variieren. Die Rohrlänge unseres Stativ&#8217;s beträgt bis zur <span class="txt_green">Kamera-Base 460mm</span>, die gemessene <span class="txt_green">Rohrtiefe 448mm</span>. Die Kabeldurchführung von 6mm planten wir <span class="txt_green">25mm unterhalb der Base</span>, um die Vernietung zwischen Base und Stativrohr nicht zu beschädigen.</p>
<p><a href="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_02.jpg" class="pirobox_gall_1448" rel="gallery"><img class="alignnone size-medium wp-image-1514" title="Glidecam 4000 Pro" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_02-470x332.jpg" alt="Glidecam 4000 Pro" width="470" height="332" /></a></p>
<h3>2. Bohrungen für Kabeldurchführungen</h3>
<p>Für eine saubere und oberflächenschonende Bohrung spannten wir das Stativ in eine Werkbank. Ein Bohrständer zur Arretierung des Bohrerers ist hierbei eine sehr große Hilfe. Da das verbaute Aluminiumblech eine Stärke von unter 2mm aufweist, haben wir eine Vorkörnung der Bohrstelle sehr vorsichtig durchgeführt. Für die Bohrung ansich wurde ein 6mm Metall-Bohrer benutzt. Der Bohrvorgang erfolgte unter mittlerer Drehzahl mit sehr wenig Druck und ohne Führungsbohrung (Vorbohrung).</p>
<p><a href="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_03.jpg" class="pirobox_gall_1448" rel="gallery"><img class="alignnone size-medium wp-image-1519" title="Glidecam 4000 Pro Bohren Drillen" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_03-470x332.jpg" alt="Glidecam 4000 Pro Bohren Drillen" width="470" height="332" /></a></p>
<h3>3. Kabel, Winkelstecker und Kabeldurchführungen</h3>
<p>Für ein einfaches Referenzbild von der Kameraaufnahme reicht uns eine analoge Signalweitergabe. Wie verwendeten das <span class="txt_green">SommerCable Videokabel SC-RCBS 0628 0.60mm</span> in Grün (75Ω / Ø4,2mm), <span class="txt_green">HellermannTyton Durchführungstüllen HV1201</span> in Schwarz (innen Ø 4mm / Durchführung Ø 6,4mm / außen Ø 9,5mm) und <span class="txt_green">Winkel-Cinchstecker-Paar &#8211; High Quality 24K003</span> Rot, Weiß in Gold.</p>
<p><a href="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_04.jpg" class="pirobox_gall_1448" rel="gallery"><img class="alignnone size-medium wp-image-1523" title="Winkel-Cinchstecker" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_04-470x332.jpg" alt="Winkel-Cinchstecker, SAT-Kabel SC-RCBS 0628 0,6 mm Grün, Durchführungstülle HV 1201" width="470" height="332" /></a></p>
<h3>4. Kabeldurchführung</h3>
<p>Die Bohrungen wurden mit einer kleinen Rundfeile vorsichtig entgratet, damit keine scharfen Kanten die Kabeldurchführungen beschädigen. Nach dem Einsetzen der überhalb des Kardangelenkes gelegenen Tülle haben wir das Kabel von außen nach innen durchgeführt. Hierfür ist der Einsatz eines Schmiermittels hilfreich. Das Kabel hat eine natürliche Steife und kann problemlos durchgeschoben werden. Bei der unteren Kabeldurchführungstülle haben wir unser Kabel auf einer Länge von 30mm abisoliert und die Kupferseele in der Kabelmitte an der Spitze 10mm umgewinkelt (90°). Anschließend haben wir das Kabel von innen nach außen durchgefädelt. Mit einer kleinen Flachzange und einem Uhrmacherschrauberzieher haben wir das Kabel dann bis zum isoliereten Bereich und darüber hinaus durchgezogen. Hierbei muss immer von innen das Kabel entsprechend nachgeschoben werden, da es sonst an der Tülle und am Videokabel zu Schäden kommen kann.</p>
<p><a href="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_05.jpg" class="pirobox_gall_1448" rel="gallery"><img class="alignnone size-medium wp-image-1525" title="Glidecam 4000 Pro Monitorkabel Cable" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_05-470x332.jpg" alt="Glidecam 4000 Pro Monitorkabel Cable" width="470" height="332" /></a></p>
<h3>5. Winkelsteckermontage</h3>
<p>Abschließend haben wir das Kabel auf Länge geschnitten. Das Stativ sollte dabei auf die maximale Auszugslänge gestellt werden. Auch auf eine außreichende Verlegelänge an der Kamera und am Kontrollmonitor muss geachtet werden. Für die Montage der Stecker haben wir Gewebepanzerband zur &#8220;Aufdickung&#8221; des Kabels benutzt (von 4 auf 7mm). </p>
<p><a href="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_06.jpg" class="pirobox_gall_1448" rel="gallery"><img class="alignnone size-medium wp-image-1526" title="Glidecam 4000 Pro Monitorkabel Cable" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_06-470x332.jpg" alt="Glidecam 4000 Pro Monitorkabel Cable" width="470" height="332" /></a></p>
<h3>6. Testlauf</h3>
<p>Zur Kontrolle haben wir das ganze Schwebestativ wieder zusammengebaut und eine Kamera, sowie einen Kontrollmonitor installiert. Das Videosignal wurde fehlerfrei übertragen. Auf den Federarm (X-10) gesetz, konnten wir mit dem Stativ ohne Probleme arbeiten, es gibt nun kein störendes Kabel mehr, welches zuvor an der Seite das Statives entlanggeführt werden musste.</p>
<p><a href="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_07.jpg" class="pirobox_gall_1448" rel="gallery"><img class="alignnone size-medium wp-image-1528" title="Glidecam 4000 Pro Monitorkabel Cable" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_glidecam_07-470x332.jpg" alt="Glidecam 4000 Pro Monitorkabel Cable" width="470" height="332" /></a></p>
<h3>Abschließende Anmerkung</h3>
<p>Die Größe der Bohrungen kann jedem technisch und funktionell adäquaten Kabel angepasst werden. Auch auf die Durchführungstüllen kann verzichtet werden. Wir haben uns bewußt für ein dünneres Kabel entschieden, da ein Stativein- und auszug, sowie die Kabelverlegung einfacher realisiert werden kann.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
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		<title>Frontpix &#8211; Flashcards &#8211; Kampagne in eigener Sache</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/frontpix/frontpix-flashcards-kampagne-in-eigener-sache</link>
		<comments>http://blog.frontpix.de/frontpix/frontpix-flashcards-kampagne-in-eigener-sache#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 22:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpix]]></category>
		<category><![CDATA[Flashcards]]></category>

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		<description><![CDATA[Frontpix startet neue Flashcard-Kampagne. Für unser Markenzeichen produzieren wir diesen Sommer Szenenbilder in Form von Postern, Postkarten und Onlineflyern mit assoziativen Sub-Claims. Geplant sind zwei Staffeln mit je acht Szenen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1406" title="Frontpix - Flashcard Kampagne" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/axt.jpg" alt="" width="470" height="175" /></p>
<p>Frontpix startet neue Flashcard-Kampagne. Für unser Markenzeichen produzieren wir diesen Sommer Szenenbilder in Form von Postern, Postkarten und Onlineflyern mit assoziativen Sub-Claims. Geplant sind zwei Staffeln mit je acht Szenen.</p>
<p><span id="more-1378"></span></p>
<h3>Nicht Fackeln, sondern Handeln</h3>
<p>Diese Leitlinie bildet den Kern dieser Arbeiten. Es wird ein Sub-Claim für jedes Szenario mit jeweils 3 Assoziationen gebildet, deren Aussage sich aus deren Reflektion der Kontraste oder Analogien im Kontext unserer Agenturarbeit bildet. Die getroffenen Aussagen sind nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich.</p>

<a href='http://blog.frontpix.de/frontpix/frontpix-flashcards-kampagne-in-eigener-sache/attachment/img_9793_exp_4' title='Frontpix - Verdammte Axt - No 4'><img width="150" height="150" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/IMG_9793_exp_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Frontpix - Verdammte Axt - No 4" title="Frontpix - Verdammte Axt - No 4" /></a>
<a href='http://blog.frontpix.de/frontpix/frontpix-flashcards-kampagne-in-eigener-sache/attachment/img_9793_exp_3' title='Frontpix - Verdammte Axt - No 3'><img width="150" height="150" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/IMG_9793_exp_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Frontpix - Verdammte Axt - No 3" title="Frontpix - Verdammte Axt - No 3" /></a>
<a href='http://blog.frontpix.de/frontpix/frontpix-flashcards-kampagne-in-eigener-sache/attachment/img_9793_exp_5' title='Frontpix - Verdammte Axt - No 5'><img width="150" height="150" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/IMG_9793_exp_5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Frontpix - Verdammte Axt - No 5" title="Frontpix - Verdammte Axt - No 5" /></a>

<p>Neben einem gewissen Maß an künstelerischer Freiheit und provokanter Haltung, lassen wir die Kernaussagen der Szenen für eine eigene Interpretation offen.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Test-Footage mit Kamera Slider / Glider – IGUS</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/frontpix/test-footage-mit-kamera-slider-glider-igus</link>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 12:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Testzwecken hatten wir uns einen Kamera-Glider / Slider mit Einzelteilen von IGUS zusammengebaut. Im letzten Blogeintrag hatten wir darüber ausführlich berichtet. Nun galt es, das neue System im Einsatz zu Testen und einen Footage zu produzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_slide_04.jpg" alt="" title="Frontpix IGUS Slider / Glider / Bad Doberan Münster / Canon XHA1s" width="470" height="175" class="alignnone size-full wp-image-1257" /></p>
<p>Zu Testzwecken hatten wir uns einen Kamera-Glider / Slider mit Einzelteilen von IGUS zusammengebaut. Im letzten Blogeintrag hatten wir darüber ausführlich berichtet. Nun galt es, das neue System im Einsatz zu Testen und einen Footage zu produzieren.</p>
<p><span id="more-1220"></span></p>
<h3>Frontpix produziert den ersten Footage mit dem IGUS Slider</h3>
<p>Zum Einsatz kam das DryLin System (W-Reihe) von IGUS. Im letzten Bolgeintrag: <a href="http://blog.frontpix.de/frontpix/kamera-slider-glider-dolly-igus/" target="_blank">Kamera Slider / Glider (Dolly) – IGUS</a>, hatten wir über das Setup und deren Erstellung berichtet. Für den Test haben wir nur mit der Kamera (XHA1s), einem Manfrotto 701 HDV Video-Stativkopf, ohne Mattebox, Kontrollmonitor, Funkstrecke und Railsystem, gearbeitet. Der Einsatz erfolgte ohne Stabilisierungs-Stative. Als Location wählten wir das Doberaner Münster (Bad Doberan), mit dessen Parkanlage.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22748799?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=B4D23C" width="469" height="264" frameborder="0" style="border:1px solid #323C46"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/22748799" target="_blank">Kamera Slider / Glider (IGUS &#8211; Dolly) &#8211; Frontpix Footage &#8211; Bad Doberan</a> (<a href="http://vimeo.com/user6845032" target="_blank">Frontpix</a>)</p>
<p>Um das Video auf Youtube zu schauen:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Tf3V-wKA-2g" target="_blank">Kamera Slider / Glider (IGUS &#8211; Dolly) &#8211; Frontpix Footage &#8211; Bad Doberan</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für ein handgeführtes Glider-System, welches komplett ohne Schmierstoffe auskommt, ließen sich innerhalb kurzer Zeit relativ passable Ergebnisse erzielen. Das System ist sehr leise und das Gleiten ist leichtgängig und gut kontrollierbar. Die Schlittengröße und der Wellendurchmesser waren für das Kameragewicht völlig ausreichend. Eine Verdoppelung der auf den Schlitten vertikal wirkenden Kraft brachte keine Einschränkungen beim &#8220;Gleiten&#8221;. Auf ein sauberes und ruhiges Driften kann sich jedoch ein zu schwergängiger Fluid-Video-Stativkopf negativ auswirken. Durch einen horizontalen oder vertikalen Schwenk der Kamera, kann eine inkorrekte Arretierung des Schlittens mit der Hand, zu leichten Rucklern führen, da der Schlitten hier durch eine Drehbewegung eine höhere Reibung auf die sich diagonal gegenüberliegenden Schlittenfassungen ausübt. Dieser Effekt entsteht auch bei anderen Systemen. Ein sauberes und ruckelfreies Sliden bedarf also etwas Übung und den richtigen Einsatz von Körperkräften.</p>
<p>Es sollte immer darauf geachtet werden, daß die Schienenwellen trocken und sauber sind, damit sich kein Dreck in die Schlittenfassungen einmassiert. Für Außenaufnahmen, flach über dem Boden, sollte das System unbedingt auf einer planen Ebene stehen, wie bsp. einem Brett, um Unebenheiten auszugleichen und zu verhindern, das Grashalme, Sand oder Staub die Gleitlager verunreinigen. Der Einsatz von Trägerstativen ist sehr hilfreich. Für leichtere Kameras, mit einer kürzeren Schiene, ist die Verwendung nur eines Statives völlig ausreichend. Die Stative können mit den Bohrungen der Schiene verschraubt werden (zu den technischen Details siehe Link oben).</p>
<p>Für vertikale Gleitfahrten sind Kugelgelenkköpfe die richtige Wahl, da sie eine seitliche 90°-Neigung gestatten. Hier sollte nur darauf geachtet werden, das die Kamera in ihrer Breite nicht das System berührt. Weiche Schwenks, bei einer vertikalen Fahrt, erfordern mit Kugelgelenken besondere Übung.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kamera Slider / Glider (Dolly) &#8211; IGUS</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/frontpix/kamera-slider-glider-dolly-igus</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 18:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine Vielzahl an Lösungen zur Realisierung von Drift- und Gleitfahrten für Filmaufnahmen. Das diese nicht immer teuer sein müssen, um "professionelle" Kamerafahrten zu erstellen, ist kein Geheimnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1229" title="Frontpix IGUS Slider / Glider" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_slide_01.jpg" alt="" width="470" height="175" /></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl an Lösungen zur Realisierung von Drift- und Gleitfahrten für Filmaufnahmen. Das diese nicht immer teuer sein müssen, um &#8220;professionelle&#8221; Kamerafahrten zu erstellen, ist kein Geheimnis.</p>
<p><span id="more-1139"></span></p>
<h3>Gleiten und Driften mit einem Minidolly</h3>
<p>Eine kleine Bewegung der Kamera reicht oft schon aus, um einen schönen und vor allem ausdrucksstarken visuellen Effekt in Filmprojekten zu erzeugen. Für solche &#8220;Fahrten&#8221; hält der Markt eine breite Palette von Produkten bereit.</p>
<p>Es gibt handgeführte und motorgesteuerte Gleitsysteme. Besonders interessant ist das DryLin System (W-Reihe) von IGUS. Verbaut in bekannten handgeführten Systemen von Steady-Glider oder Glide-Track. Das Positive: IGUS beliefert auch direkt Endkunden, ohne Zwischenhändler, welche dieses System lediglich aufhübschen. Der Vorteil des DryLin (W-Reihe) ist eine individuelle Auswahl der benötigten Bauteile für das eigene Glide-System. Das Ergebnis ist ein kostengünstiges System mit nahezu den gleichen Bauteilen und technischen Spezifikationen, wie vergleichbare Produkte genannter Hersteller. Einem solchen System muss lediglich noch ein Feinschliff verpasst werden.</p>
<p>Im Internet finden sich in Foren, oder auf Videoplattformen, speziell zum DryLin System, unzählige DIY-Anleitungen, weiterführende Anregungen und Hilfestellungen. Grund genug für uns, daß Ganze mal selbst zu testen.</p>
<h3>Wir bauen uns ein Glide-System</h3>
<p>Unsere Kamera (XHA1s) ist nicht sonderlich schwer, ca. 4kg mit Railsystem, Mattebox, Kontrollmonitor und Funkstrecke. Für einen erweiterten Einsatzbereich haben wir uns einen physischen Bewegungspfad von mind. einem Meter zur Maßgabe gemacht. Zusätzlich soll das System eine vertikale Neigung und eine horizontale Drehung der Kamera gestatten, sowie bodennah und in mittlerer Höhe einsetzbar sein. Die Kamera selbst soll schnell und ohne Werkzeug montierbar sein.</p>
<p>Auf der Internetplattform von <a href="http://www.igus.de" target="_blank">IGUS®</a> nutzten wir, für eine schnelle und einfache Konfiguration einer DryLin® W Doppelschiene mit Wagen, den von IGUS angebotenen Konfigurator:</p>
<ul>
<li><strong>Wellendurchmesser 16mm</strong></li>
<li><strong>Schienendurchmesser 60mm</strong> (Für unsere mittelschwere Kamera (Canon XHA1s) mit Equipment ist diese Schiene völlig ausreichend.)</li>
<li><strong>Schienenlänge 1200mm / vorgebohrt (10mm)</strong> (Eine Vorbohrung ist sehr wichtig, da hier ggf. Stative oder Abschlußstücken nachträglich problemlos montiert werden können. Die Schienenlänge von 1200mm läßt uns genug Raum für eine komplette Fahrt über einen ganzen Meter.)</li>
<li><strong>Schlittenlänge 100x100mm</strong> optional mit 10mm-Bohrung (Dieser Schlitten reicht für unser Setup völlig aus, da zum Einen durch diesen unsere Slide-Strecke nicht gravierend verkürzt wird und zum Anderen auch eine Videokopfmontage ohne Platzprobleme möglich ist. Auf die &#8220;turn to fit&#8221;-Funktion (Arretierung) haben wir verzichtet.)</li>
<li>Referenznr. Schiene: <strong>WS-16-60-1200</strong> / Schlitten: <strong>WS-16-60-10</strong></li>
</ul>
<p>Keine 2 Wochen später kam das Glidesystem bei uns an. Schiene und vormontierter Schlitten waren sehr sicher verpackt. Zur Montage eines <strong>Manfrotto 701 HDV</strong> Video-Stativkopfes <strong>bohrten wir noch in den Schlitten ein 10mm Loch</strong>. Als Schnellwechselsystem setzten wir das <strong>Giottos MH 621</strong> ein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1231" title="Frontpix IGUS Slider / Glider / Giottos MH 621 / Manfrotto 701 HDV" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_slide_03.jpg" alt="" width="470" height="294" /></p>
<p>Als Bodenfüße nahmen wir <strong>Sperrholzplatten 300*60*12mm</strong>, welche an den Enden der Schiene durch die Vorbohrungen verschraubt wurden. Die darin versenkten Schraubenenden (Schraube 8x35mm) bilden unsere Schlittenstopper / Endstücken, diese stoppen den Schlitten erst mittig an der Stativschraube, sodass wir noch in Summe 8cm Laufweite gewinnen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1249" title="Frontpix IGUS Slider / Glider / Manfrotto 701 HDV / Canon XHA1s" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_slide_02.jpg" alt="" width="470" height="294" /></p>
<p>Unser neues Slider-System war fertig, auf gings zum ersten Test:<br />
<a href="http://blog.frontpix.de/frontpix/test-footage-mit-kamera-slider-glider-igus/" target="_blank">Test-Footage mit Kamera Slider / Glider – IGUS</a>.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Frontpix-Logo jetzt mit T-Shirt</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/frontpix/neues-frontpix-logo-jetzt-mit-t-shirt</link>
		<comments>http://blog.frontpix.de/frontpix/neues-frontpix-logo-jetzt-mit-t-shirt#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpix]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben unser Firmenlogo überarbeitet und stellen es euch endlich vor. Unser Frontpix-Logo hat eine kleine Neuerung erfahren und erstrahlt ab heute in neuem Glanz. Klein laut und wie immer bissig präsentiert sich der kleine Pixel. Neues T-Shirt für den Kleinsten Bereits 2009, unmittelbar nach der Gründung von Frontpix Media 2008, lagen mehrere finale Logoentwürfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-919" title="Frontpix Logo" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_logo_011.jpg" alt="Frontpix Logo" width="470" height="175" /></p>
<p>Wir haben unser Firmenlogo überarbeitet und stellen es euch endlich vor. Unser Frontpix-Logo hat eine kleine Neuerung erfahren und erstrahlt ab heute in neuem Glanz. Klein laut und wie immer bissig präsentiert sich der kleine Pixel.</p>
<p><span id="more-841"></span></p>
<h3>Neues T-Shirt für den Kleinsten</h3>
<p>Bereits 2009, unmittelbar nach der Gründung von Frontpix Media 2008, lagen mehrere finale Logoentwürfe im Rahmen unseres Corporate Designs vor. Diese unterschieden sich lediglich durch Kleinigkeiten, die eines gemein hatten,  die konzeptionelle Definierung der Corporate ID von Frontpix.</p>
<p>Der kleine Pixel des nun neu eingeführten Frontpix-Logos hat passend zum Sommer ein T-Shirt an. Darüber hinaus wurden die Buchstaben erneut optimiert. Es wurden zwei kleine Verformungsfehler in den Schattenachsen des Buchstaben &#8220;O&#8221; des Frontpix-Titels und des (com) -Zusatzes behoben. Es gab auch eine Fehlerkorrektur in der Versalhöhe des Buchstabenbildes sowie eine Laufweitenkorrektur. Das erste Logo, noch ohne T-Shirt, entspricht in überarbeiteter Form weiterhin unserer  Unternehmensphilosophie und wird auch künftig  Frontpix als Bildmarke  vertreten.</p>
<h3>Weitere Variationen</h3>
<p>Künftig wird es noch einige kleinere Abwandlungen des Logos geben, welche jedoch die Grundlage der Bildgestalt und der konzeptionellen Kernaussage als Bildmarke, hinsichtlich der Corporate ID von Frontpix, behalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-873" title="Frontpix Logo" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_logo_03.jpg" alt="" width="470" height="332" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-904" title="Frontpix Logo" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_logo_021.jpg" alt="Frontpix Logo" width="470" height="332" /></p>
<p>Die hier abgebildeten Logodarstellungen repräsentieren Arbeitsergebnisse der neuen Logovorlage und zeigen lediglich künstlerisch aufbereitete Darstellungen zu Marketingzwecken auf. Das Frontpix-Logo definiert sich vorwiegend durch seine rein stilistische Formen, nicht durch deren visuelle Aufbereitung.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eventfilme, Werbe- und Imagefilme &#124; Rostock &amp; Berlin</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/frontpix/eventfilme-werbe-und-imagefilme-rostock-berlin</link>
		<comments>http://blog.frontpix.de/frontpix/eventfilme-werbe-und-imagefilme-rostock-berlin#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 20:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpix]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Frontpix rüstet weiter auf. Nach längeren internen Organisations- und Strukturierungsphasen hinsichtlich unserer Medienproduktionen, sowie den letzten abgeschlossenen Filmprojekten im Bereich Kurzfilm, Imagefilm und Eventfilm, starten wir ab April 2010 mit neuer Technik weiter durch. HDV- Kameras für den Profieinsatz rollen an Nachdem wir uns im vorletzten Jahr von unseren alten und stehts fleißigen, sowie hilfsbereiten digitalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-788" title="HDV" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/xha1s.jpg" alt="" width="470" height="175" /></p>
<p>Frontpix rüstet weiter auf. Nach längeren internen Organisations- und Strukturierungsphasen hinsichtlich unserer Medienproduktionen, sowie den letzten abgeschlossenen Filmprojekten im Bereich Kurzfilm, Imagefilm und Eventfilm, starten wir ab April 2010 mit neuer Technik weiter durch.</p>
<p><span id="more-718"></span></p>
<h3>HDV- Kameras für den Profieinsatz rollen an</h3>
<p>Nachdem wir uns im vorletzten Jahr von unseren alten und stehts fleißigen, sowie hilfsbereiten digitalen Canon Profi- XL-Kameras, natürlich nach Jahren treuer Begleitung, schmerzlich getrennt hatten, erhält Frontpix Media und Phantombrothers nun endlich neue HDV-Kameras. Mit den leistungsstarken Canon XH&#8217;s und XL&#8217;s Serien der neuen Generation im Profibereich bieten wir in den nächsten Jahren auf dem Gebiet der HDV-Produktionen Eventfilme, Werbe- oder Imagefilme in höchster Qualität für Internetpublikationen oder DV-Datenträger.</p>
<h3>Filmgestaltung und -begleitung für Deine Projekte</h3>
<p>Für ein Unternehmen kann ein Imagefilm oder gar eine visuell aufbereitete Darstellung von besonderen Produktionsprozessen, sowie Produkten oder Dienstleistungen, ein wichtiges Marketinginstrument sein. Hierbei haben jedoch nicht allein rein informative Inhalte eine hohe Gewichtung,  sondern im Speziellen deren Repräsentation hinsichtlich qualitativer und künstlerischer Aspekte eine sehr große werbespezifische Bedeutung. Das Gleiche gilt natürlich auch für Events jeder Art, vom Höhenfeuerwerk eines Pyrotechnikers bis hin zur Laufstegshow einer aufstrebenden Jung-Designerin. Das so etwas erschwinglich sein sollte, versteht sich von selbst.</p>
<p>Wir freuen uns auf jede Herausforderung im Bereich:</p>
<ul>
<li>Imagefilm &#038; Produktfilm (Unternehmensvorstellung, Produktvorstellungen und Dienstleistungen)</li>
<li>Eventfilm (Aufzeichnung und Dokumentation von bsp. Vorträgen, Theaterstücken, Feiern oder speziellen Performances)</li>
<li>Interviews oder Reportagen</li>
<li>Aufzeichnen von Produktions-, Reaktions- oder Ablaufprozessen</li>
<li>Unterstützung Ihres Produktionsteams</li>
</ul>
<p>Wir können Aufnahmen und Montagen aussagekräftiger Bild- und Handlungsachsen im entsprechenden Film-Stil erstellen und gewähren eine räumlich, logisch und zeitlich korrekte Anschlusserzählung oder gar bewußt gesetzte Konventionsbrüche.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webseite validieren?! Internetseite auf dem Prüfstand</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/webdesign/validieren-internetseite-auf-dem-prufstand</link>
		<comments>http://blog.frontpix.de/webdesign/validieren-internetseite-auf-dem-prufstand#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfen]]></category>
		<category><![CDATA[Validieren]]></category>
		<category><![CDATA[Validitor]]></category>
		<category><![CDATA[W3C]]></category>

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		<description><![CDATA[Die steten technischen Neuerungen im Internet erfordern entsprechende Weiterentwicklungen der Eigenleistungen im Bereich der Webgestaltung.  Doch was gibt es für Standards, wie kann ich prüfen, ob mein Webdesign den grundlegenden technischen Qualitätsstandards gerecht wird. Wir zeigen, wer was flüstert und warum weghören manchmal nicht schadet. Wozu denn eigentlich Webseiten validieren ? Jeder Webentwickler (Gott schütze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-668" title="Validieren - Validitor" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/validator.jpg" alt="" width="470" height="175" /></p>
<p>Die steten technischen Neuerungen im Internet erfordern entsprechende Weiterentwicklungen der Eigenleistungen im Bereich der Webgestaltung.  Doch was gibt es für Standards, wie kann ich prüfen, ob mein Webdesign den grundlegenden technischen Qualitätsstandards gerecht wird. Wir zeigen, wer was flüstert und warum weghören manchmal nicht schadet.</p>
<p><span id="more-503"></span></p>
<h3>Wozu denn eigentlich Webseiten validieren ?</h3>
<p>Jeder Webentwickler (Gott schütze die Programmierer) lebt bisweilen in seiner eigenen hektischen Welt und erspäht nicht immer jeden noch so kleinen Fehler. Neben einer guten Dokumentation, welche im übrigen heutzutage sehr wenige Webentwickler anfertigen, sei es aus Zeitgründen oder reiner Bequemlichkeit, vielleicht aber auch einfach nur zur Kundenbindung, gehört sauber formatierter, standardkonformer und fehlerfreier Quellcode zu einem ordentlichen Webdesign. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Eine fehlerfreie Webprogrammierung erhöht die System- und Programmkompatibilität und eine gute Dokumentation den Neueinstieg in die Materie, wenn der Quellcode über einen längeren Zeitraum unberührt blieb. Darüber hinaus ist sauberer und fehlerfreier Quellcode eine Referenz für Qualität und Professionalität.</p>
<p>Für eine schnelle und korrekte Verarbeitung von Informationen müssen diese standardisiert aufbereitet werden. Suchmaschinen erfassen, analysieren und verarbeiten fehlerfreie Informationsträger effizienter.  Standardisierter Quellcode gewährleistet eine hohe Kompatibilität mit unterschiedlichen Darstellungs- bzw. Wiedergabesystemen. Hierzu zählen beispielsweise unterschiedliche Browser auf verschiedenen Betriebssystemen oder jegliche Art von digitalen Assistenten (PDA&#8217;s). So kann beispielsweise die webbasierte Barrierefreiheit oder die Konsistenz meiner Daten gesichert werden.</p>
<h3>Der verwöhnte Entwickler und die Validierungsprogramme</h3>
<p>Wenigen Webentwicklern entrückt bisweilen das Wissen um die enorme Fehlerkorrektur von Internetbrowsern. Stattdessen regt sich dieses emsig werkelnde Völkchen permanent über Darstellungs- und vermeintliche Interpretationsfehler dieser auf. Doch fast immer liegt es an nicht ausrechend beschriebenen und umschriebenen Quellcode. Nicht immer ist den netten Damen und Herren auch ein Vorwurf zu machen, da Zeitdruck und ein zu knapper Finanzrahmen ihnen nicht mehr Raum lassen, bestimmte Funktionalitäten bis zur Browserversion &#8220;1.0&#8243; zu perfektionieren. Manchmal ist es auch schlicht unnötig.</p>
<p>Eine Vielzahl an Onlinediensten und Plugins für Browser können schnell und hilfreich die Entwicklung von Webanwendungen nach spezifischen Standards unterstützen und Fehler aufzeigen, die verschiedene Browser unter Umständen ignorieren. Zu den wichtigsten Validierungsdiensten zählen:</p>
<ul>
<li><a href="http://validator.w3.org/" target="_blank">W3C &#8211; Markup Validation Service</a> rund um (X)HTML</li>
<li><a href="http://jigsaw.w3.org/css-validator/" target="_blank">W3C &#8211; CSS Validation Service</a> rund um CSS</li>
<li><a href="http://www.validome.org/" target="_blank">Validome</a> von HTML bis XML</li>
</ul>
<p>Sehr hilfreich sind auch entsprechende Plugins für Browser, welche direkt die aufgerufene Webseite analysieren. Zu den wohl bekanntesten HTML Validator Plugins gehören:</p>
<ul>
<li><a href="http://users.skynet.be/mgueury/mozilla/" target="_blank">HTML Validator Plugin (Tidy)</a> für Seamonkey und Firefox-User</li>
<li><a href="http://zappatic.net/safaritidy/" target="_blank">Safari Tidy Plugin</a> für Safari-User</li>
<li><a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/cgndfbhngibokieehnjhbjkkhbfmhojo" target="_blank">HTML Validator Plugin</a> für Chrome</li>
</ul>
<p>Die beiden Plugins basieren auf <a href="http://tidy.sourceforge.net/" target="_blank">Tidy</a> und <a href="http://openjade.sourceforge.net/" target="_blank">OpenSP</a>. Darüber hinaus gibt es im Internet viele weitere Möglichkeiten die Konformität von Webseiten zu überprüfen.</p>
<h3>Augen zu und durch</h3>
<p>Gerade bei der Validierung von CSS kommt es nicht selten vor, daß vermeintliche Standardformatierungen als Fehler ausgegeben werden. Der Standard orientiert sich nicht immer an dem Stand der neusten Entwicklungen, sondern an der Kompatibilität zu den bestehenden Systemen. Es braucht oftmals seine Zeit, bis sich verschiedene Techniken durchsetzen und Einzug in die Standardbestimmungen des heiligen und bestimmenden World Wide Web Consortiums (W3C) finden. Hier heißt es für den Entwickler abzuwägen oder Workarounds zu entwerfen, welche eine höchstmöglich vertretbare Kompatibilität und Konformität fordern. So kann dann auch einmal etwas nicht &#8220;valid&#8221; sein, wenn es im Rahmen meiner Anforderungen korrekt funktioniert.</p>
<p>Dennoch sichert &#8220;valider&#8221; Quellcode eine entsprechende technische Qualität und ist stehts eine Referenz für die Entwickler, auch mit standardkonformen Quellcode genau das darstellen können, was umgesetzt werden sollte.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Tante Corel ohne Onkel Adobe</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/grafikdesign/von-tante-corel-ohne-onkel-adobe</link>
		<comments>http://blog.frontpix.de/grafikdesign/von-tante-corel-ohne-onkel-adobe#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Corel]]></category>
		<category><![CDATA[Corel vs Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[CorelDraw]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[Photopaint]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den alteingesessenen und beflissenen Medienprofi gibt es manche Fragen, deren Stellung nicht allein rethorisch sind, sondern schon einen gewissen Akt der Grausamkeit &#8220;blasphemischen&#8221; Ausmaßeses darstellen. Von schallendem Gelächter bis zur selbstinszenierten Glorifizierung seiner Fähigkeiten nickt der &#8220;Profi&#8221; gelassen ab, wenn zu Vergleichszwecken Corel Produkte an Adobe herangeführt werden. Doch warum kann man diese nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-571" title="CorelDraw - Corel Graphics Suite X5" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/X5_011.jpg" alt="" width="470" height="175" /></p>
<p>Für den alteingesessenen und beflissenen Medienprofi gibt es manche Fragen, deren Stellung nicht allein rethorisch sind, sondern schon einen gewissen Akt der Grausamkeit &#8220;blasphemischen&#8221; Ausmaßeses darstellen. Von schallendem Gelächter bis zur selbstinszenierten Glorifizierung seiner Fähigkeiten nickt der &#8220;Profi&#8221; gelassen ab, wenn zu Vergleichszwecken Corel Produkte an Adobe herangeführt werden. Doch warum kann man diese nicht Vergleichen und sollte es trotzdem tun ?</p>
<p><span id="more-436"></span></p>
<h3>Corel, das Adobe für Arme oder eine leistungsstarke Alternative ?</h3>
<p>Seitdem die Graphics Suite von Corel ab Version 11 nicht mehr für den &#8220;Mac&#8221; weiter entwickelt wurde, schien der Weg für Adobe als einzige Alternative zur professionellen Grafikbearbeitung und -entwicklung systemübergreifend geebnet worden zu sein. Kein Wunder, zeichnet sich doch seither der &#8220;wahre&#8221; Gestaltungsprofi allein durch sein Macintosh und den neusten Adobeprodukten im Grafikbereich aus.</p>
<p>Corel Graphics Suite 11 war seiner Zeit nicht gerade frei von Fehlern. Nicht zuletzt auch dem fehlenden Support von Seiten Corel&#8217;s geschuldet. Updates in den Verbesserungen waren eher mäßig und nicht selten wurde die Anwendung bei komplexen Kompositionen mit schweren Fehlern in den Sicherungsmodus versetzt. Ein großer Entwicklungssprung zu vorherigen Versionen blieb gleichfalls aus. Zugegeben, bei genauerer Betrachtung gab es auch zu jener Zeit bei Photoshop, Freehand und Illustrator keine ultimativen Sprünge.</p>
<p>Erst mit Corel 12 kam aufgrund vieler Neuerungen ein wenig mehr Bewegung in die Graphics Suite rein. Nach den hohen Anforderungen und den vergleichsweise schwächelnden Versionen X3 und X4, in denen jedoch bereits das ewig in Mißkredit stehende Farbmanagement ordentlich überarbeitet, sowie die Freistellungswerkzeuge perfektioniert wurden, kommt nun endlich ein sehr leistungsstarkes Corel X5  für die Windowssysteme auf den Markt und stellt im Bereich der Vektor- und Rastergrafikentwicklung eine starke Alternative dar.</p>
<h3>Lohnt sich ein Umstieg?</h3>
<p>Diese Frage läßt sich nicht leicht beantworten und ist natürlich abhängig davon, inwieweit ich bereits mit einem Programm vertraut bin und in welcher Zeit ich meine gewünschten Ergebnisse erziele, wie die Daten weiter verarbeitet werden müssen und was letztendlich meine Kunden wollen. Es macht nicht immer Sinn, eine Vollversion neu zu kaufen, wenn ein Upgrade nur ein Viertel kostet und ohnehin Bestandteil meines bisherigen Programmpools ist.</p>
<p>Im Profibereich spielt bekanntermaßen der Preis keine Rolle, dennoch kritisieren bereits seit graumer Zeit einige Medienprofis die Preisentwicklung bei Photoshop und Co., nicht zuletzt wegen der Bandbreite an alternativen Softwarelösungen und der dürftigen Zusatzfeatures.  Einen Profi zeichnet nicht allein der Besitz, sowie der perfekte Umgang mit einem Programm aus, sondern das umfassende Verständnis und Wissen über die Prozesse, die im Hintergrund ablaufen und welche sich im übertragenen Sinne auch mit anderen oder älteren Softwarelösungen 1:1 reproduzieren lassen. Wer beispielsweise die Prinzipien eines schlichten &#8220;Hamilton Effekts&#8221;, den Aufbau von Polarisationseffekten, oder Reflektions-,  Licht- und Schatteneffekte kennt, der benötigt zu deren Umsetzung nicht zwangsläufig neuste und teuerste Softwarelösungen, diese sind einzig für einen schnellen und reibungslosen Workflow interessant.</p>
<p>Neben den Adobe-Flagschiffen zählt die neue Corel Graphics Suite sicher zu den leistungsstärksten Alternativen, zumindest im Bereich der Grafikanwendungen. Und den Vergleich braucht Corel auch nicht zu scheuen. Keine anderen Programme in dieser Größenordnung haben eine besser aufgeräumte Programmoberfläche mit entsprechender Strukturtiefe. Das Ebenen- und Maskenmanagemant mit den entsprechenden Funktionen ist vom ersten Eindruck her deutlich besser als das von Adobe. Ein neues Farbmanagement bedient alles was der Profi in seinen Produktionsstrecken benötigt. Plugins können nach belieben implementiert werden und die breite Palette an Effekten und Werkzeugen ist weiter gewachsen. Die Performance der neuen Version steht in keinem Verhältnis zu den Vorgängern.</p>
<p>Unschlagbar für den Preis, Corel Graphic Suite X5 besteht seit jeh her aus einer leistungsstarken Vektor- (CorelDRAW) und Rastergrafikanwendung (Photopaint), welche fast alle gängigen Dateiformate unterstützt wie kein anderes Programm, Adobeformate natürlich eingeschlossen. Zusätzlich gibt es tausende Cliparts, Fotos und Schriftarten kostenlos dazu. Diverse Zusatztools für Webdistributionen, Verwaltung von Mediaassets und Animationen sind gleichfalls enthalten. Solche Features können bei Vergleichsprodukten vergebens gesucht werden. Leider bietet Corel im Rahmen der Filter- und Pluginprogrammierung wenig Möglichkeiten. Gleichfalls gibt es keine Unterstützung für MacOS.</p>
<p>Alles in allem bietet die neue Grafiksoftware aus dem Hause Corel ein konkurrenzloses Preis-Leistungsverhältnis und ist für den PC-User, gerade im Profibereich, eine echte Alternative.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Serverwechsel mit WordPress &#8211; Blog verschieben</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/internet/serverwechsel-mit-wordpress-blog-verschieben</link>
		<comments>http://blog.frontpix.de/internet/serverwechsel-mit-wordpress-blog-verschieben#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 22:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Serverumzug]]></category>
		<category><![CDATA[Serverwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress verschieben]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein anderes Content-Management-System (CMS) hat in den letzten Jahren einen derart starken Aufschwung erfahren, wie WordPress. Kein Wunder, eine extrem &#8220;hausfrauenfreundliche&#8221; Bedienbarkeit definiert den Begriff &#8220;Autodidaktisches Lernen&#8221; aufs Neue. Geschuldet ist dieser Umstand nicht zuletzt dem raschen Einzug in die kostenlosen Softwarepakete vieler Provider, verbunden mit einer OneClick &#38; Install Option. Was nun, wenn wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/wordpress_01.jpg" alt="Wordpress" title="Wordpress" width="470" height="175" class="aligncenter size-full wp-image-413" /></p>
<p>Kein anderes Content-Management-System (CMS) hat in den letzten Jahren einen derart starken Aufschwung erfahren, wie WordPress. Kein Wunder, eine extrem &#8220;hausfrauenfreundliche&#8221; Bedienbarkeit definiert den Begriff &#8220;Autodidaktisches Lernen&#8221; aufs Neue. Geschuldet ist dieser Umstand nicht zuletzt dem raschen Einzug in die kostenlosen Softwarepakete vieler Provider, verbunden mit einer OneClick &amp; Install Option. Was nun, wenn wir mit unserem Blog einmal Umziehen möchten ?</p>
<p><span id="more-242"></span></p>
<p>Je anwenderfreudlich und bequemer die Nutzung von WordPress wird, desto umfangreicher müssen die technologischen Rafinessen dahinter gestaltet werden. Das Administrationswerkzeug des Blog-CMS kann sich mittlerweile sehen lassen und verbraucht für dessen Betrieb die meisten Systemressourcen. Mächtige Ajax-Scripte (Asynchronous JavaScript and XML) gewährleisten eine unkomplizierte interaktive Bedienung und ermöglichen so ein entspanntes Arbeiten. Doch was nun, wenn ich mein mit Plugins- und Mediendaten gespicktes WordPress 1:1 umziehen lassen will? Wir zeigen wie es geht.</p>
<h3>Schritt 1 &#8211; Technische Anforderungen des Zielservers prüfen</h3>
<p>Für einen erfolgreichen Umzug sollte ihr &#8220;neuer&#8221; Server für WordPress folgende Spezifikationen aufweisen:</p>
<ul>
<li>der freie Webspace sollte mind. 25MB groß sein zzgl. der Größe ihrer Mediathek (/wp-content/uploads/) und Ihrer Plugins (/wp-content/plugins/)</li>
<li>der Server benötigt mind. eine MySQL-Datenbank (ab Version 4.1.2)</li>
<li>der Server benötigt einen FTP-Zugang</li>
<li>Zugang über ein externes Datenbanktool oder die Nutzung von PHPMyAdmin sollte möglich sein (Wenn eine Datenbank vorhanden ist, bietet ihr Provider mind. eine der beiden Möglichkeiten automatisch an)</li>
<li>der Server benötigt PHP Version ab 4.3</li>
<li>der Server unterstützt ModRewrite (optional)</li>
</ul>
<p>Üblicherweise lassen sich alle diese Informationen bei ihrem bestellten Webpaket im Loginbereich ihres Providers finden oder direkt bei diesem erfragen.</p>
<h3>Schritt 2 &#8211; Alte Daten einpacken und sichern</h3>
<p>Wenn der neue Server den Anforderungen für WordPress entspricht, kann die Datensicherung beginnen.</p>
<ul>
<li>Laden sie mit einem FTP-Programm ihr komplettes WordPressverzeichnis herunter. Hierfür können sie zum Beispiel das kostenlose Programm <a href="http://www.filezilla.de/" target="_blank">Filezilla</a> nutzen. Die FTP-Zugangsdaten entnehmen sie ihrem Webpaket im Loginbereich ihres Providers.</li>
<li>Exportieren sie nun ihre gesamte WordPressdatenbank. Erstellen sie hierzu einen Datenbankdump bzw. nutzen sie die Exportfunktion von PHPMyAdmin oder eines externen Datenbanktools (empfohlen), wie beispielsweise <a href="http://www.heidisql.com/" target="_blank">HeidiSQL</a> (PC) oder <a href="http://www.heidisql.com/jheidi/" target="_blank">jHeidi</a> (MAC). Die MySQL-Adresse und die nötigen Zugangsdaten sollte gleichfalls ihr Provider bereitstellen. Exportieren sie die Datenbank als *.SQL. Je nach Serverkonfiguration kann PHPMyAdmin beim Export von großen Datenmengen einen Timeout erzeugen. In diesem Falle können sie als Onlinetool den <a href="http://www.mysqldumper.de/" target="_blank">MySQL-Dumper</a> auf ihrem Server installieren und nutzen.</li>
</ul>
<p>Wenn alles richtig funktioniert hat, sind sie nun stolzer Besitzer eines kompletten WordPressverzeichnisses und einer Datenbankdatei, welche sich optimaler Weise auf ihrem Rechner befinden sollte.</p>
<h3>Schritt 3 &#8211; WordPress auf den neuen Server laden</h3>
<p>Sie ahnen es schon, um ihre Seite auf den neuen Server zu laden, führen wir die gleichen Schritte nur umgekehrt durch, mit einem Zusatz.</p>
<ul>
<li>Erstellen sie zuerst eine Datenbank auf ihrem neuen Server, wenn noch keine eingerichtet wurde. Neben der MySQL-Adresse erhalten sie somit ihre Zugangsdaten für diese Datenbank. Sollte schon eine voreingestellt sein, erhalten sie die nötigen Zugangsdaten im Loginbereich ihres Providers.</li>
<li>Importieren sie ihre gesamte WordPressdatenbank aus ihrer SQL-Datei. Nutzen sie wenn möglich für den Import das gleiche Programm wie für den Export. Sollte dieses nicht möglich sein, ist das auch kein Problem.</li>
<li>Laden sie nun via FTP-Programm ihr gesamtes Verzeichnis auf ihren neuen Server. Vorzugsweise in die gleiche Verzeichnistiefe in der es auf dem ursprünglichen Server lag. www.beispieldomain.de/ oder www.beispieldomain.de/xyz/.</li>
</ul>
<p>Beim Import der Datenbank kann es zu verschiedenen Fehlern kommen. Der Häufigste ist der, das ihre Datenbanksicherung noch einen Verweis auf ihre alte Datenbank besitzt. Der Import findet in zwei Schritten statt, dem Öffnen der SQL-Datei und dem Ausführen der SQL-Datei. Nach dem Öffnen und vor dem Ausführen kann der Quelltext der SQL-Datei direkt eingesehen werden und der alte Datenbankname in folgender, in diesem Bsp. releativ weit oben zu findenden, Zeile ersetzt werden:</p>
<p><code>CREATE DATABASE `db6666` DEFAULT CHARACTER SET latin1 COLLATE latin1_swedish_ci; USE `db6666`;</code></p>
<p>In diesem Beispiel müßte der Datenbankname db6666 mit dem Namen der neuen Datenbank ersetzt werden. Sie können auch vor den Import der SQL-Datei diese in einem Texteditor bearbeiten. Sollte alles richtig funktioniert haben, liegt ihr gesamtes WordPress wieder in seinem ursprünglichen Verzeichnis, nur auf einem anderen Server. Darüber hinaus sind alle Datenbanktabellen von WordPress in ihrer neuen Datenbank erstellt und mit Inhalten gefüllt worden.</p>
<h3>Schritt 4 &#8211; Konfigurierung der WordPressanwendung</h3>
<p>Nun beginnt die Stunde der Wahrheit. Da sich nun eine Menge an Zugriffsdaten geändert haben, muß einiges an WordPress nachgebessert werden:</p>
<ul>
<li>In der wp-config.php &#8211; Datei im Hauptverzeichnis von WordPress müssen die Zugangsdaten für die Datenbank aktualisiert werden. Diese können sie mit einem Texteditor bearbeiten</li>
<li>Sollte im Stammverzeichnis ihres Serves keine .htaccess Datei liegen, erstellen Sie bitte mit einem Texteditor eine Datei mit diesem Namen und fügen sie folgenden Code ein. Dannach laden sie diese Datei in ihr Stammverzeichnis:
<pre><code><IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
</IfModule></code></pre>
<p></li>
<li>Abschließend loggen sie sich bitte im Adminbereich von WordPress ein und ändern unter &#8220;Einstellungen&#8221; >> &#8220;Allgemein&#8221; die URL der WordPress-Adresse und der Blog-Adresse.</li>
</ul>
<p>Sollte WordPress noch nicht einwandfrei funktionieren, sollten die Schreibrechte (CHMOD) des neuen WordPressverzeichnisses überprüft und ggf. neu gesetzt werden. Gratulation, nun sollte ihr WordPress-Blog auf ihrem neuen Server angekommen sein und wie gewohnt funktionieren.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webdesign Programme &#8211; Kostenlose Webtools</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/webdesign/webdesign-programme-kostenlose-webtools</link>
		<comments>http://blog.frontpix.de/webdesign/webdesign-programme-kostenlose-webtools#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[HTML-Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den ambitionierten Entwickler von Webpublikationen sollte nichts billiger und leistungsstärker sein als seine Werkzeuge, mit denen er an seiner Internetseite schraubt. So jedenfalls lautet zumeist sein Grundsatz. Möglichst alle Funktionen und Features auf einen Haufen und dafür, logischer Weise, nichts bezahlen. Wo gibt es denn sowas ?!? Die Qual der Wahl! Während Medienagenturen rechnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/gimp_022.jpg" alt="GIMP" title="GIMP" width="470" height="175" class="aligncenter size-full wp-image-315" /></p>
<p>Für den ambitionierten Entwickler von Webpublikationen sollte nichts billiger und leistungsstärker sein als seine Werkzeuge, mit denen er an seiner Internetseite schraubt. So jedenfalls lautet zumeist sein Grundsatz. Möglichst alle Funktionen und Features auf einen Haufen und dafür, logischer Weise, nichts bezahlen. Wo gibt es denn sowas ?!?</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<h3>Die Qual der Wahl!</h3>
<p>Während Medienagenturen rechnen und planen, sich einen Pool an Lizenzen zulegen, sei es für Software oder Schriftarten, gibt es eine Vielzahl kreativer Studenten und Schüler, welche zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem Vollen schöpfen. Chronisch 1000 € billiger und mit einer Armada an Vollversionen aller Softwarepakete in der Hinterhand, können sie zumindest programmtechnisch fast alles bedienen, was gefordert wird. Im Rücken die &#8220;Studentenlizenzen&#8221; aus den Tauschbörsen und Sharingseiten, scheinen sie unbeschwert auf der sonnigen Seite zu stehen.</p>
<p>Doch das kann für alle Beteiligten ein böses Ende nehmen, wenn derartige Werkzeuge zur Lösung von kommerziellen oder nicht privaten Aufgaben genutzt werden. Eine Vielzahl an Media-Assets weisen Signaturen auf, welche wichtige Informationen über die verwandte Programmversion zu deren Herstellung und Erzeugung enthalten und somit Aufschluss darüber geben.</p>
<p>Doch es gibt hierfür Abhilfe. Im Grunde benötigt der fortgeschrittene Webentwickler für einen professionellen Webauftritt auch nicht viel mehr, als eine Handvoll kleiner handlicher Tools &#8230; und die gibt es sogar kostenlos. Dank vieler fleißiger Händchen und entsprechenden Wegbereitern lautet seit langem schon die Lösung: GNU-Lizenz auch GNU Freie Dokumentationslizenz oder Open Source.</p>
<h3>Doch welche Werkzeuge benötige ich eigentlich für meine Internetseite?</h3>
<p>Eine klare Antwort kann es verständlicher Weise hierfür nicht geben, denn eine entsprechende Lösung ist sehr stark von dem abhängig, was ich im Internet realisieren möchte und wie ausgeprägt mein Fachwissen auf diesem Gebiet ist. Dennoch lassen sich die Kernelemente der Webgestaltung und Prozesse grob in 4 Bereiche unterteilen. Der Grafik, dem Quell-Code, dem Datentransfer und optional einer Datenverwaltung. Die folgenden und als Beispiel angeführten doch recht leistungsstarken und vor allem kostenlosen Programme, welche für PC und MAC gleichermaßen zur Verfügung stehen, sind mit Sicherheit empfehlenswert:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.gimp.org/" target="_blank">GIMP</a> als stetig wachsendes Bildbearbeitungswerkzeug</li>
<li><a href="http://www.aptana.org/" target="_blank">Aptana Studio</a> als mächtiger Codeeditor für PHP,HTML,CSS,XML,JScript usw.</li>
<li><a href="http://www.filezilla.de/" target="_blank">Filezilla</a> als unabhängiger FTP-Client</li>
<li><a href="http://www.heidisql.com/" target="_blank">HeidiSQL</a> (PC) / <a href="http://www.heidisql.com/jheidi/" target="_blank">jHeidi</a> (MAC) als Datenbankverwaltungstool</li>
</ul>
<h3>Reichen die 4 Programme denn eigentlich schon aus?</h3>
<p>Ja, wenn es um die technische und grafische Umsetzung datenbankgestützter Webpublikationen (PHP, xHTML, CSS, JScript, XML, MySQL) geht. Nein, hinsichtlich Werkzeuge zur reinen Planung und Konzeption einer Webseite, für 3D-Elemente, aufwendige Grafikarbeiten, sowie Flashanimationen. Es könnte sicherlich noch ein lokaler <a href="http://www.apache.org/" target="_blank">Apache Webserver</a> zu intensiven Testzwecken installiert werden. Alternativ hierzu  gibt es einen anwenderfreundlich aufbereiteten Apache Webserver als Programm <a href="http://www.apachefriends.org/" target="_blank">XAMPP</a>, welcher inzwischen auch für MAC verfügbar ist. Zur Planung von MySQL-Datenbanken empfiehlt sich zusätzlich noch die <a href="http://www.mysql.de/downloads/workbench/" target="_blank">MySQL Workbench</a>.</p>
<p>In einer der nächsten Artikelreihen zeigen wir unter Verwendung dieser 4 Programme, wie wir eine solide Webseite mit Datenbankanbindung entwerfen, gestalten und implementieren. Wir zeigen auf, das Weniger oft Mehr ist und das der richtige Ansatz immer dem Gehirn und nicht dem Programm selbst entspringt.</p>
<p>Euer Frontpix-Team </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotosession bei Frontpix</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/frontpix/fotosession-bei-frontpix</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpix]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut startete Frontpix ein Fotoshooting zur Erstellung themenbezogener Szenariefotos. Dieses Mal standen nicht die Produktfotografie, hinsichtlich schöner Produktfotos im Vordergrund, sondern die Portraitfotografie. Schwerpunkt beim Shooting war Natürlichkeit im Kontext der Eigenwerbung. Die entstandenen Fotoaufnahmen sind zur weiteren Verarbeitung für den Bereich Webdesign und Grafikdesign angefertigt worden. Im Mittelpunkt standen dieses Mal der Austausch alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-59" title="Frontpix Fotografie" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_vron_01.jpg" alt="Frontpix Blog" width="470" height="175" /></p>
<p>Erneut startete Frontpix ein Fotoshooting zur Erstellung themenbezogener Szenariefotos. Dieses Mal standen nicht die Produktfotografie, hinsichtlich schöner Produktfotos im Vordergrund, sondern die Portraitfotografie. Schwerpunkt beim Shooting war Natürlichkeit im Kontext der Eigenwerbung. Die entstandenen Fotoaufnahmen sind zur weiteren Verarbeitung für den Bereich Webdesign und Grafikdesign angefertigt worden.</p>
<p><span id="more-58"></span></p>
<p>Im Mittelpunkt standen dieses Mal der Austausch alter Bildmaterialien der Frontpix Hauptseite. Aus kosten- und vor allem zeitgründen haben wir zu unserer Gründung im vorletzten Jahr auf 2 lizenzfreie Bilder der kostenlosen Bilderdatenbank von Pixelquelle zurückgegriffen. Doch wir wären ja nicht eine Medienagentur wenn wir dieses nicht selbst leisten könnten. Die Technik und langjährige Erfahrung im Film- und Fotobereich ist schließlich vorhanden und nun haben wir endlich die Zeit gefunden, uns auf uns selbst zu besinnen und entsprechende Arbeiten umzusetzen. Es wurden viele Bilder für die Frontpix-Security und die firmeninternen Flyerproduktionen erstellt.</p>
<h3>Frontpix Security</h3>
<p>Es gibt nunmal Bereiche auf Internetseiten, welche durch Fehleingaben, Manipulationen oder Fehler in Skripten (Gott schütze die Programmierer) im Rahmen der Error-Routinen abgefangen werden müssen. Hierbei lassen wir uns natürlich nicht Lumpen und fahren entsprechendes Geschütz auf, um unseren, zum jeweiligen Zeitpunkt ausgegebenen Hinweis-Informationen, den nötigen Nachdruck zu verleihen. Wir entschieden uns, wie üblich, für keine halben Sachen, es muss ja auch Spass machen. Genau diesen hatten wir auch reichlich.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-74" title="Frontpix Fotoshooting" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix_vron_02.jpg" alt="" width="470" height="294" /></p>
<h3>Natürlich Natürlich</h3>
<p>Im Grunde könnten wir, in guter Bildbearbeitungsmanier, unser Materiel optisch pimpen, sodaß (wir lieben ß, hier sind wir mal nicht valid) wir aus schön Ultraschön machen. Doch nichts ist glaubwürdiger als Natürlichkeit, das jedenfalls haben wir uns auf die Fahnen geschrieben, nunja, vllt. nicht immer nicht.</p>
<p>Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Frontpix Blog &#8211; Der Start</title>
		<link>http://blog.frontpix.de/frontpix/frontpix-blog-der-start</link>
		<comments>http://blog.frontpix.de/frontpix/frontpix-blog-der-start#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frontpix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontpix]]></category>

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		<description><![CDATA[Frontpix startet zum Jahresbeginn 2010 seinen Internetblog. Aufgrund von zahlreichen Projekten hat sich der Blogstart, in eigener Sache, leider etwas verschoben. Aus diesen Gründen freuen wir uns natürlich sehr, endlich den Start verkünden zu können. Nun, was erwartet uns hier in Zukunft?! Neben Informationen  zu aktuellen Neuerungen an den Frontpix-Servern und -Services werden eine Vielzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-54" title="Frontpix Medienagentur für Webdesign und Grafikdesign" src="http://blog.frontpix.de/wp-content/uploads/frontpix1.jpg" alt="Frontpix" width="470" height="175" /></p>
<p>Frontpix startet zum Jahresbeginn 2010 seinen Internetblog. Aufgrund von zahlreichen Projekten hat sich der Blogstart, in eigener Sache, leider etwas verschoben. Aus diesen Gründen freuen wir uns natürlich sehr, endlich den Start verkünden zu können. Nun, was erwartet uns hier in Zukunft?!</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p>Neben Informationen  zu aktuellen Neuerungen an den Frontpix-Servern und -Services werden eine Vielzahl an Projekten, Projektbeschreibungen, Angeboten und wissenswerten Themen veröffentlicht. Hiezu gehören Hilfestellungen und Tipps zu medialen Themen im Printmedien und Onlinemedienbereich gleichermaßen, wie Aktuelles aus dem IT-Bereich.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch, Euer Frontpix-Team</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.frontpix.de/frontpix/frontpix-blog-der-start/feed</wfw:commentRss>
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